Träumen Sie auch schon lange davon ein eigenes Wohnmobil zu besitzen? Mit diesem können Sie viel spontaner und flexibler in den Urlaub fahren und zwischendurch auch mal das Urlaubsziel wechseln. Natürlich können Sie sich ein Wohnmobil ausleihen, das wird aber langfristig gesehen teurer, als wenn Sie sich Ihren eigenen Caravan kaufen.
Ganz klar, ob Sie sich ein neues oder ein gebrauchtes Wohnmobil als Alternative zum Hotel kaufen, ist einzig und allein Ihre Sache. Beides hat Vor- und Nachteile. Möchten Sie ein gebrauchtes Mobil kaufen, sollten Sie sich erst einmal ganz in Ruhe umsehen. Nutzen Sie dazu das Angebot eines Caravanhändlers aus Ihrer Region, schauen Sie sich die Kleinanzeigen in speziellen Campingzeitschriften an und vor allem durchforsten Sie auch das Internet. Denn hier gibt es viele und vor allem auch günstige Angebote an gebrauchten Wohnmobilen.
Besichtigen Sie die Wohnmobile unbedingt bei Tageslicht und lassen Sie sich dafür so viel Zeit, wie Sie möchten. Von außen kann man den Pflegezustand gut einschätzen und auch an der Einrichtung, die es ja meist mit dazugibt, sollte gepflegt aussehen. Allerdings sagt der äußere Eindruck natürlich noch nichts über den technischen Zustand des Fahrzeuges. Am besten Sie nehmen sich dafür einen Fachmann mit zum Kauf oder Sie fahren bei der Probefahrt in eine entsprechende Werkstatt Ihres Vertrauens.
Generell sollten Sie auf Folgendes achten:
Denken Sie immer daran, nicht allein zum Kauf zu gehen, je mehr Leute sich das Wohnmobil ansehen, desto schneller fallen Mängel auf.
Mit einem neuen Wohnmobil gehen Sie auf Nummer sicher, zahlen aber auch einiges mehr. Bei einem neuen Wohnmobil sollte es ja keine Mängel geben und wenn doch, ist das eine Garantieleistung. Bei einem neuen Caravan müssen Sie aber meist noch das meisten an Einrichtung kaufen, können das Wohnmobil dafür aber auch nach Ihrem Geschmack einrichten. So finden Sie auf folgender Webseite http://www.ewp-wasserbetten.com/bettrahmen-und-bettgestelle-0-6/ verschiedene Wasserbetten für einen erholsamen Schlaf ohne Rückenschmerzen.
Bild: panthermedia.net Eberhard Starosczik